Freie Waldorfschule Crailsheim

Schulgebaeude

Wir sind eine kleine, junge, lebendige Schule - seit 2006 in stetiger Entwicklung. Den Mittelpunkt unserer Schule bildet die muntere Kinderschar von 150 SchülerInnen mit inzwischen 12 Klassen.  Waldorfpädagogik, angepasst an die Erfordernisse der aktuellen Zeit, ein starkes Kollegium und eine aktive Elternschaft kennzeichnen unsere junge Kultur. Mit  Klassenstärken um die 15 SchülerInnen stehen bei uns, neben den waldorfpädagogischen Inhalten und ihrer Didaktik, die individuelle Betreuung und das selbst impulsierte Lernen im Vordergrund. In Form von altersgerecht gestalteten LernWerkstätten in allen Klassen bis hin zur PrüfungsWerkstatt, geben wir diesem Zukunftsimpuls Raum. Die Hauptunterrichte in zwei bis vierwöchigen Epochen und die Fachunterrichte, insbesondere in den handwerklich-künstlerischen Fächern, bilden die Basis des Lernangebotes. Alle Kinder lernen von Anfang an mit Englisch und Russisch zwei Fremdsprachen. Es gibt in manchen Bereichen klassenübergreifende Unterrichte.
Unsere Schulgemeinschaft aus Kollegium, Eltern und SchülerInnen zeichnet sich durch Interesse für innovative pädagogische Konzepte sowie Initiative bei deren Umsetzung und Weiterentwicklung aus. Gestaltungsfreude und Verantwortungsübernahme beim Ausbau unserer Schule sowie Flexibilität, Improvisationsvermögen und Organisationsgeschick im Schulalltag prägen das handelnde, soziale Miteinander.

Hoher Stellenwert des handwerklich-künstlerischen Unterrichts
Die Handwerklich-künstlerischen Fächer haben an unserer Schule einen hohen Stellenwert. So wird vom Beginn an, je nach Alter mit unterschiedlichen Materialen gemalt, gezeichnet, plastiziert, gestrickt, gehäkelt, genäht, geschnitzt, Kupfer getrieben, geschmiedet, geschreinert, Weiden geflochten, Bücher gebunden… Der künstlerische Umgang mit Sprache in Form von Rezitation und Schauspiel wird in allen Klassen regelmäßig gepflegt. Es werden in allen Altersstufen Szenen und Theaterstücke einstudiert und aufgeführt. Insbesondere die Klassenspiele in Klasse 8, welche die Unter/ Mittelstufen- und damit auch die KlassenlehrerInnenzeit beenden sowie die Kunst/Theater/Performance-Projekte zum Abschluss der 12. Klasse bilden dabei einen Höhepunkt. In der jungen Bewegungskunst Eurythmie bewegen sich die SchülerInnen ab der ersten Klasse gemeinsam nach Musik und Sprache und harmonisieren so ihre eigenen Körper, wie den „sozialen Körper“ der Klassengemeinschaft.  
In der Mittel- und Oberstufe nehmen die handwerklich-künstlerischen Fächer einen breiten Raum ein und eine neue, gut ausgebaute Werkstatt, als auch die Kunst- und Handarbeitsräume, bietet den adäquaten Rahmen für das Arbeiten mit Holz, Stein, Metall, Ton, Wolle, Stoffe und, Naturmaterialen. Im Gartenbau-Unterricht erleben und entdecken die Kinder die Vielfalt der Natur und lernen deren Zusammenhänge erkennen. Der Umgang mit der Erde, den Pflanzen und Tieren bietet eine Fülle von Sinneseindrücken, wie sie heute von vielen Kindern nur noch selten erlebt werden können.

Musikalische Ausrichtung
Unsere Schule hat eine musikalische Ausrichtung. In der 2. Klasse lernen die Kinder in einem ganzjährigen Projekt spielerisch die Geige kennen. In der Mittelstufe greifen die SchülerInnen aktuell beim Gitarrenprojekt in die Saiten. Das Orchester unserer Schule mit dem treffenden Namen La Banda ViWaldi übt klassenübergreifend jeden Freitagnachmittag, an dem bewusst sonst keine anderen Unterrichte stattfinden, um jedem/r SchülerIn die Teilnahme zu ermöglichen. Interne und öffentliche Konzerte, Orchesterfreizeiten und –reisen sind der verdiente Lohn für das freudige Engagement und zeugen von der hohen Qualität und dem inzwischen weit über die Tore der Schule und Crailsheims hinausgehenden Ruf des jungen Orchesters. Selbstverständlich wird in allen Klassen regelmäßig gesungen und in Unter- und Mittelstufe geflötet. Im Mittelstufenchor fließen die verschiedenen musikalischen Talente zusammen.

Individuelle Förderung
Im Mittelpunkt unserer Pädagogik steht die individuelle Förderung der Kinder. Der Haupt- und Fachunterricht wird durch individuellen Förderunterricht ergänzt, den zusatzqualifizierte LehrerInnen übernehmen. Zudem unterstütz eine Heileurythmistin das Kollegium.
Bei Präsentationen von Praktika, Projekten, Jahresarbeiten, Klassenfahrten oder Auslandsaufenthalten sowie Klassenspielen, Monatsfeiern und Tagen der offenen Türe geben die SchülerInnen Einblicke in das Leben und die pädagogische Arbeit unserer Schulgemeinschaft.

Schulküche und kostenfreie Mittagsbetreuung
Von Montag bis Donnerstag bieten wir ein leckeres, kostengünstiges, warmes Mittagessen an, das in unserer Schulküche jeden tag frisch aus überwiegend biologisch hergestellten Nahrungsmitteln der Region mit Liebe von Anica Rübel und HelferInnen gekocht wird, an. 
Im individuell eingerichteten Raum der Mittagsbetreuung ist Viktoria Wildt für die Kinder, die nicht gleich abgeholt werden können oder deren Bus später fahrt bis 14 Uhr (Freitags bis 13 Uhr) da.

Oberstufe
Wir sind mitten im Aufbau unserer Oberstufe, die im Moment aus den Klassen 9 bis 12 besteht. Unser von Kollegium, Eltern und SchülerInnen gemeinsam entwickeltes Oberstufenkonzept beinhaltet folgende Grundlagen und Zielsetzungen.
Aufbruch mit begrenzten Mitteln - Leitlinien zur Oberstufenentwicklung

Kernsätze:
- Wir wollen die Entfaltung der freien Persönlichkeit aktiv begleiten.
- Wir wollen die Entwicklung individueller Lebenskompetenz ermöglichen.
- Wir wollen die Entwicklung der lokalen und globalen Zeitgenossenschaft unterstützen.
- Wir wollen auf der Grundlage der anthroposophischen Entwicklungspsychologie arbeiten.

Was wollen wir?
Wir streben eine ,,Lebens-Schule“ an, d.h. wir wollen Lerngelegenheiten innerhalb und außerhalb der Schule schaffen und nutzen. Dieses wird unter anderem durch ,,Entschulung", also Unterrichtssituationen außerhalb des Klassenzimmers, möglich. In gut vorbereiteten, fachlich begleiteten und entsprechend nachbereiteten Praktika, Projekten und Auslandsaufenthalten sollen die Schüler Lebenswirklichkeiten außerhalb der Schule erfahren und sich mit ihnen auseinandersetzen.
Die jeweilige, ganzheitlich betrachtete Persönlichkeit steht im Mittelpunkt. Wir wollen ein methodenvielfältiges, fächer- und klassenübergreifendes Lernen ermöglichen, wobei uns Kunst und Kreativität besonders wichtig sind. 
Es werden Entwicklungsräume geschaffen, in denen altersgemäß der Stoff, auch
exemplarisch, gelernt wird. Mit eigenaktivem Lernen in Form von LernWerkstätten wollen wir neue Entwicklungs- und Lernräume schaffen. 

2017 wurde unsere gymnasiale Oberstufe (Kl.9 bis 13) vom Regierungspräsidium anerkannt. Neben dem Waldorfabschluss wollen wir mittels unserer PrüfungsWerkstatt“" den SchülerInnen den Weg zu staatlich anerkannten Abschlüssen ebnen, bzw. sie dazu hinführen. Der mögliche Anschluss an weitere Bildungswege wird im Auge behalten. Mittlere Reife, Fachhochschulreife und Abitur als mögliche Schulabschlüsse wird angestrebt. 
Den Hauptschulabschluss erhalten alle SchülerInnen regulär in der 10. Klasse. Bei Bedarf ist dieser auch in der 9. Klasse möglich.

Wer gestaltet mit?
Wir wünschen uns eine lernende Gemeinschaft, die aus einem aktiven Netzwerk von SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und anderen UnterstützerInnen besteht. Die SchülerInnen sind MitgestalterInnen und verantworten die Schule mit.

Die LehrerInnen bleiben Lernende. Durch Selbsterziehung, aber auch durch Fort- und Weiterbildungen und Hospitationen, wird Stagnation vermieden.

Die Eltern arbeiten vielfältig und aktiv mit. Sie Übernehmen wichtige Funktionen, z. B. bringen sie Fach- und Expertenwissen im Unterricht mit ein und übernehmen Lern-,,Patenschaften“.
Persönliche und schulische Freundeskreise sowie auch Ehemalige werden in die vielfältigen Lernprozesse eingebunden.

Wie gestalten wir ,,Schule“?
Fantasievoller Pragmatismus setzt kreative Lösungen frei. Unser ,,Aufbruch mit begrenzten Mitteln" wird dadurch ermöglicht. In einem Netzwerk aller Beteiligten gestalten wir das spezifische Profil der Freien Waldorfschule in Crailsheim. Wir verstehen uns als eine Ergänzung und Alternative zur bestehenden Schullandschaft.

Aktuelle Situation
In Klasse 9 und 10 setzen wir unser Oberstufenkonzept um. Im Moment haben wir für die Klassen 11 und 12 die PrüfungsWerkstatt vorgezogen. Diese bereiten sich dort auf die Mittlere-Reife-Prüfung vor. Die ersten 12.KlässlerInnen legen diese in diesem Schuljahr ab. 
SchülerInnen, welche die Fachhochschulreife oder das Abitur erlangen wollen, wechseln ab der 11 oder 12 Klasse auf die Freie Waldorfschule Schwäbisch Hall. Um dies rechtssicher zu gewährleisten, haben wir mit unserer Partnerschule in Schwäbisch Hall dazu einen Kooperationsvertrag bis zum Schuljahr 2019/20 geschlossen. Je nach Entwicklungsstand bieten wir danach selber diese Abschlüsse an oder wir verlängern die Kooperation.
Diese Zusammenarbeit hat sich bisher als fruchtbar und erfolgreich erwiesen. Keiner von den bisher nach Schwäbisch Hall gewechselten SchülerInnen hatte Probleme dort Fuß zu fassen.

Wir streben an nach und nach unser Oberstufenkonzept um zusetzen und dabei die aktuellen Gegebenheiten, Erfordernisse und Wünsche der SchülerInnen wahrzunehmen und das Konzept entsprechend stetig weiter zu entwickeln. 
Sie können das gesamte Oberstufenkonzept als PDF herunterladen.

Gebäude
Unsere Waldorfschule und der Waldorfkindergarten befinden sich in einem Gebäude auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes gleich in unmittelbarer Nähe zur städtischen Musikschule und der Sprachheilschule. Dieses bauen wir mit viel Leidenschaft Schritt für Schritt zu unserer Schule um. Der Kindergarten zieht im Sommer aus, weil er in unmittelbarer Nähe in der Friedrich-Bergius-Straße 30, gegenüber unserer zweigruppigen Kinderkrippe Wurzelstube, in ein neues Zuhause, das gerade entsteht, einzieht. Es gibt im Moment konkrete Planungen, das gesamte Schulgelände mit den Gebäuden von der Stadt Crailsheim zu erstehen und danach in einem längerfristigen Prozess in größerem Rahmen umzubauen und durch neue Gebäudeteile zu ergänzen. 
Unsere kleine Waldorfschule ist gut überschaubar, man lernt sich schnell kennen was uns hilft eine lebendige, bunte Schulgemeinschaft zu bilden. Dadurch beteiligen sich viele Mitglieder der Schulgemeinschaft aktiv am Auf- und Ausbau der Schule. Ohne dieses gemeinschaftliche Engagement könnte die Schule nicht existieren.
Neben den schulischen Kernaufgaben ist die Entwicklung und Pflege unserer staatlichen Schule in Freier Trägerschaft als öffentlicher Kulturraum an wichtiges Anliegen. Wir gestalten öffentliche Feste und Basare, die schon Tradition an Schule und Kindergarten geworden sind und bieten für die großen und kleinen Menschen der Region ein kulturelles Veranstaltungsprogramm mit Konzerten, Theater, Eurythmie, Lesungen, Vorträgen, Workshops und Kursen an.
Sie finden unser aktuelles Programm unter dem Menüpunkt "Aktuelles" bei der Terminübersicht als PDF zum Herunterladen.

Aufnahmeregelungen
Einschulung Erste Klasse
Das besondere am waldorfpädagogischen Konzept ist es, dass es ein integriertes, durchgängiges Konzept von der Kinderkrippe bis zur Oberstufe ist. Um den Übergang von Kindergarten zur Schule harmonisch zu gestalten, gibt es bei uns den Arbeitskreis „Übergang Kindergarten – Schule“ (Aküks), in dem die ErzieherInnen der Waldorfkindergärten Dinkelsbühl, Weckelweiler und Crailsheim sowie die für die Aufnahme verantwortlichen LehrerInnen unserer Schule regelmäßig zusammenarbeiten.
Natürlich sind wir auch offen für Kinder aus anderen Kindergärten der Region. Der Besuch eines Waldorfkindergartens ist nicht Voraussetzung zur Aufnahme in die Waldorfschule.

Fahrplan für den Prozess Übergang Kindergarten Schule 
Wir haben einen Fahrplan für den Übergang von Kindergarten zur Schule entwickelt, in dem die einzelnen Schritte genau beschrieben und terminiert sind. Dieser wird jedes Jahr neu erstellt. Den aktuellen können Sie sich hier als PDF herunterladen.


Einsteiger
Wir freuen uns über das Interesse aller Kinder und Eltern für unsere Schule. Ein Wechsel von einer anderen Schule zu uns ist grundsätzlich möglich und wir sind offen dafür, egal aus welcher Schule ein Kind kommt und in welche Klasse es geht. 
Dennoch ist es uns natürlich äußerst wichtig gut zu prüfen, ob ein Schulwechsel an unsere Schule von unserer Seite aus möglich ist und für die Eltern und das Kind Sinn macht.
Deshalb steht vor der Aufnahme eines Kindes und deren Eltern in unseren Trägerverein ein Prozess mit mehreren Schritten, bei dem beide Seiten gründlich prüfen können ob dieser Schritt möglich und sinnvoll ist.

Aufnahmeantrag
Die Voraussetzung und der Anfangspunkt im Aufnahmeprozess ist das Ausfüllen unseres Aufnahmeantrages, den Sie sich als PDF herunterladen können.

Diesen senden Sie per Mail oder Post an unser Schulbüro. Von unserem Schulbüro wird dieser an den Pädagogischen Geschäftsführer Markus Stettner-Ruff und die entsprechenden KlassenlehrerInnen oder BetreuerInnen weitergeleitet. Herr Stettner-Ruff führt dann ein erstes Kontaktgespräch mit den Eltern und bittet diese, sofern weiteres Interesse besteht, Kontakt mit dem/r jeweiligen KlassenehrerIn/KlassenbetreuerIn auf zu nehmen. Wenn noch Platz in der Klasse ist, vereinbaren LehrerIn und Eltern eine „Schnupperphase“ von in der Regel einer Woche, in welcher das Kind die Klasse und die LehrerInnen kennen lernen kann und umgekehrt. Für diese Zeit müssen die Eltern ihr Kind rechtzeitig an ihrer noch aktuellen Schule beurlauben lassen und dies gut mit den jeweiligen LehrerInnen absprechen. Am Ende der Schnupperzeit beraten Eltern und Kind und die jeweiligen KlassenlehrerInnen/ KlassenbetreuerInnen unserer Schule ob das Kind unsere Schule besuchen kann und will. Ist das der Fall, wird diese Vereinbarung mittels eines Schulvertrag rechtlich besiegelt. Mit dem Schulvertrag ist eine Mitgliedschaft beim Trägerverein „Waldorfpädagogik Crailsheim e.V. verbunden. Die alte Schule ist von den Eltern über den Schulwechsel zu informieren. 


Elternbeitragsgespräch
Bewusst erst dann, wenn Kind und Eltern in die Schule aufgenommen sind findet ein Elternbeitragsgespräch statt, welches Eltern des Trägervereins mit den neuen Eltern führen.

Unsere öffentliche Schule in Freier Trägerschaft wird bisher nur etwa zu 80 % durch öffentliche Zuschüsse finanziert. Den Rest müssen wir selber aufbringen. Dies tun wir durch einen gewissen Einkommensverzicht der MitarbeiterInnen und durch Elternbeiträge.

Wir haben eine Beitragsordnung nach freiwilliger Selbsteinschätzung und einen Familienbeitrag, keinen Beitrag pro Kind. Damit wollen wir Familien mit mehreren Kindern wertschätzen. Wir sprechen des Weiteren in unserer Beitragsordnung von einem Orientierungsrahmen für die gemeinsame Findung der Familienbeiträge. 

Diese beiden zentralen Begriffe verdeutlichen, dass das oberste Motiv unserer Beitragsordnung ist, allen Kindern, unabhängig vom Einkommen der Eltern, den Schulbesuch zu ermöglichen, ganz bewusst nicht zu „sondern“, was der Gesetzgeber in einem Grundsatzurteil, der Landesregierung und den Schulen in Freier Trägerschaft auferlegt hat.

Deshalb findet die Aufnahme der Kinder in die Schule und somit auch deren Eltern in unseren Schulverein, bewusst vor den Beitragsgesprächen statt. Beides trennen wir zeitlich und räumlich klar voneinander. Für die Aufnahmen sind die PädagogInnen zuständig, für die Elternbeiträge der Vorstand des Vereins, bzw. die von ihm delegierten Eltern, welche die Beitragsgespräche mit neuen Eltern führen.

Der Orientierungsrahmen ist eine Hilfe bei der Findung des individuell möglichen Schulbeitrages, aber keinesfalls ein verpflichtender Rahmen. Alle Eltern sind frei in der verantwortlichen Selbsteinschätzung ihres Elternbeitrags.

In der Praxis wird das seit Anfang an so gelebt. Die Eltern, die mit den neuen Eltern die Beitragsgespräche führen, haben sich darauf verpflichtet und garantieren dies.
Unsere Beitragsordnung wird bald als PDF zum Download bereitstehen.

Einen Aufnahmeantrag finden Sie im Download-Bereich.

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